Kraftübertragung mit Transmissionsriemen

Überall wo die mechanische Energie aus der Wasserkraft weitergeleitet oder angepasst werden musste hatten sich Transmissionsriemen bewährt.



Kraftübertragung mit Transmissionsriemen
Überall wo die mechanische Energie aus der Wasserkraft weitergeleitet oder angepasst werden musste hatten sich Transmissionsriemen bewährt.

Diese Kraft-Übertrager waren in der Lage auch die Übersetzung oder die Drehrichtung zu verändern.Diese Riemen wurden ursprünglich aus Leder hergestellt und liefen traditionell auf Holzrädern. Die Räder wurden früher nur aus Buche oder Eiche gefertigt. Selbst die Gleitlager waren aus Holz. Kugellager kannte man ja noch nicht. Gefettet wurde mit der Speckschwarte. Ein gut eingelaufenes Hartholzlager war damit sehr lange wartungsfrei. Ähnliche Lager sind auch aus den Anfängen des Eisenbahnbaus bekannt. Zu späteren Zeiten wurde dann mehr mit Metall gearbeitet, da ging es schon los mit dem höheren Energieverbrauch. Zur Schmierung wurden dann auch Erdölprodukte verwendet. Nur das Verbrennen von Erdöl war noch nicht Mode geworden. Wenn man nur 150 Jahre zurückdenkt funktionierte damals noch fast alles mit einheimischen Rohstoffen, heute dagegen hat man schon Schwierigkeiten einen Zahnstocher aus einheimischem Holz zu finden. >>