Windkraftnutzung - ein alter Hut

Man kennt sie seit mehr als tausend Jahren, die Windmühlen. Noch bis zum 19.Jahrhundert waren sie die am weitesten verbreitete Antriebsmaschine. Die Erfindung der Dampfmaschine



Windkraftnutzung - ein alter Hut
Man kennt sie seit mehr als tausend Jahren, die Windmühlen. Noch bis zum 19.Jahrhundert waren sie die am weitesten verbreitete Antriebsmaschine. Die Erfindung der Dampfmaschine

drängte sie dann gewaltig zurück. Man hätte denken können die Windmühlen würden aussterben. Doch seit dem von Erneuerbaren Energien die Rede ist, kommen auch Windkraftanlagen wieder in Mode. Moderne Windkraftanlagen tragen schon heute wesentlich zur Stromerzeugung mit bei. Ein Problem der meist netzgekoppelten Anlagen ist die Anpassung der Leistung an den aktuellen Energiebedarf. Bei hohem Windaufkommen wird oft wesentlich mehr Strom erzeugt als gerade benötigt wird. Also muss zwischengespeichert werden oder einzelne Windstromanlagen müssen vorübergehend abgeschaltet werden. Mittlerweile gibt es aber Möglichkeiten den Stromüberschuss kurzzeitig sehr effektiv zu speichern. Die Akkutechnik hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Die Stromversorger freuen sich jetzt schon auf die zu erwartenten Elektroautos, die dann über Nacht geladen werden und so den Überschüssigen Windstrom auffangen können. >>