| Der Mühlstein dient nur noch als Dekoration
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Während die Wasserkraft auf dem Mühlrad noch genutzt wird, ist der Mühlstein nur noch Dekoration. Walzen haben ihm im Laufe der letzten Jahrzehnte den Rang abgelaufen.
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| Der Mühlstein wurde mit dem Hammer geschärft
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Von Zeit zu Zeit mußten die Rillen im Mühlstein nachgearbeitet werden. Der Hammer mit den beiden Spitzen ist ein typischer Schärfhammer.
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| Sackheber - einfaches Hilfsmittel
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Getreide, Schrot und Mehl, alles wurde in Säcken transportiert. Zur weiteren Verarbeitung mußten die schweren Säcke beim Ausschütten angehoben werden.
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| Holzkasten mit Schreibpult
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Ein Schreibpult gehörte schon immer in jede Mühle. Allerdings dürfte früher selten ein Bier darauf gestanden haben. Oft war der Deckel einer Mehlkiste für Feinmehl gleichzeitig
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| Getreide durch Holzrohre befördert
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In einer Mühle wurde meist in 3 bis 4 Etagen übereinander gearbeitet. Das Getreide gelangte in Säcken mit einem Hand-Kran nach oben oder wurde die Treppen hinauf getragen.
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| Holzkonstruktion für schwere Lasten
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Der dicke Tragbalken soll eine große Last aufnehmen. Um diesen Balken an der Auflage nicht zu schwächen, gibt es hier noch ein Balkenstück als Unterlage.
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| Antrieb über Flachriemen
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Fast alles in einer Mühle ist aus Holz gefertigt. Als Riemenscheiben haben sich die Räder aus Hartholz bewährt. Hainbuche oder Esche waren die bevorzugten Hölzer dafür.
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