Wie der Müller reich wurde.

Der Müller verstand es die Kräfte der Natur zu nutzen. Billige Energie in Form von Kohle und Öl kannte man nicht, deshalb waren Wasser und Wind die treibenden Kräfte.



Wie der Müller reich wurde.
Der Müller verstand es die Kräfte der Natur zu nutzen. Billige Energie in Form von Kohle und Öl kannte man nicht, deshalb waren Wasser und Wind die treibenden Kräfte.

Um sie zu nutzen musste der Müller in Technik investieren. Größtenteils wurde mit Rohstoffen aus nächster Umgebung gebaut. Die Handwerker kamen aus der Nähe und ihr Werk war von langer Haltbarkeit.

Wenn die Mühle fertig war, wurde das Korn gemahlen das in nächster Umgebung wuchs. Das Mehl und der Schrot wurden in nächster Umgebung für die Ernährung von Mensch und Tier gebraucht. So hatte der Müller nicht nur sein Auskommen, sondern auch seinen Frieden mit den Naturgesetzen gemacht. Raubbau an der Natur oder gar Umweltverschmutzung waren ihm fremd.

Auch heute fährt man besser, wenn man die Kräfte der Natur nutzt ohne sie auszubeuten. Raubbau an der Natur zahlt sich langfristig nicht aus. Noch wird versucht das Öl als zukunftssichere Energiequelle darzustellen. Bald wird man die Schäden billigen Öls nicht mehr verstecken können und das Ende des schwarzen Goldes nicht mehr verschweigen. Dann werden die Leute, die Wasser, Wind und Sonne nutzen wieder zu den Wohlhabenden gehören, wie einst der Müller. >>