Spachtelputz selbst gemacht

In der Küche wird gespritzt, das lässt sich nicht vermeiden. Meist wird dann ein sogenannter Fließenspiegel angebracht. Keine schwere Arbeit, doch entweder teuer oder aufwändig.



Spachtelputz selbst gemacht
In der Küche wird gespritzt, das lässt sich nicht vermeiden. Meist wird dann ein sogenannter Fließenspiegel angebracht. Keine schwere Arbeit, doch entweder teuer oder aufwändig.

Da die Hausfrau keine Lust hatte, die Küche für den Fliesenleger zu räumen, wurde nach einer anderen Lösung gesucht. Lehm, Kreide, Wasser und Öl waren die Zutaten für diesen Spachtelputz mit Marmoreffekt. Dazu mußte nur die Arbeitsplatte leer sein.

Vorteil der verwendeten Materialien ist die gefahrlose Verarbeitung. Wenn irgendwo gekleckert wird, lässt sich alles mit dem Lappen wegwischen. Es bleiben keine Flecken, wie man das vom Fliesenkleber kennt. Auch die benötigten Werzeuge halten sich in Grenzen. Eine Kunststoffspachtel, eine leere Dose und ein grober Pinsel. Zum Schluß dann noch ein Putzlappen, das war alles was an Werkzeug benötigt wurde. Materialeinsatz ca. 1 Euro plus eine Tasse Kaffe für den Heimwerker.

Mir ist bewußt, dass diese Informationen als Wirtschaftswachstumsbremse ausgelegt werden können. Ziemlich sicher bin ich aber auch, dass nur wenige Küchenrenovierer diese Methode nachahmen werden.